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„Rote Karte“ für Schrotträder in öffentlichen Radständern

Ab dem 19. Mai markieren die Kommunalbetriebe erneut Fahrräder, die in öffentlichen Radständern parken und offensichtlich nicht genutzt werden. Werden diese Räder innerhalb einer zweiwöchigen Frist nicht bewegt, sammeln sie diese ein. Mit dieser Säuberungsaktion, im Auftrag der Stadtverwaltung, werden blockierte Stellplätze in der Altstadt, am Hauptbahnhof und am Nordbahnhof wieder frei verfügbar. Bereits im Frühjahr 2021 befreiten die Kommunalbetriebe über 200 Stellplätze von Schrotträdern.

Als Schrotträder zählen die Kommunalbetriebe nicht mehr verwendete Räder, die meistens seit längerer Zeit an der gleichen Stelle stehen. Sie sind entweder fahruntüchtig, verrostet oder stark verdreckt.

Die Kommunalbetriebe entfernen die Schrotträder wieder in zwei Schritten: Als erstes befestigen sie ein farbiges Papierband am Reifen und fordern mit einem Informationszettel den Halter auf, sein Fahrrad innerhalb von zwei Wochen umzuparken. Damit wollen die Kommunalbetriebe vermeiden, ein doch noch benutztes Rad zu entsorgen. Nach Ablauf der Zweiwochenfrist sammeln die Kommunalbetriebe in einem zweiten Schritt alle Räder mit einer unversehrten Banderole ein. Falls ein Halter sein Rad wiederhaben möchte, kann er es innerhalb von sechs Monaten bei den Kommunalbetrieben abholen. In diesem Fall kann er sich bei den Kommunalbetrieben unter der Telefonnummer 0841/305-37 41 oder unter kuemmerer@in-kb.de melden. Anschließend werden alle Schrotträder fachgerecht entsorgt.

Alle Informationen zu dieser Aktion und den Schrotträdern sind auch unter www.in-kb.de/schrottrad aufgeführt.