Hilfsnavigation

Trinkwasserbehälter Im Wasserwerk
Volltextsuche
Seiteninhalt

Kommunalbetriebe passen Routenplan an

In Absprache mit der Stadt setzen die Kommunalbetriebe an den Schwerpunkten Anpassungen im Winterdienst der Radwege-Vorrangrouten um. Optimierungspotentiale im größeren Umfang werden in der Sitzung vom 15. Februar dem Verwaltungsrat der Kommunalbetriebe vorgestellt.
In der Zeit vom 05. bis 13. Januar sind 135 Rückmeldungen über die neue Ausrichtung des Winterdienstes auf Radwegen eingegangen. Diese betreffen vor allem den Hinweis auf fehlende Radwegeabschnitte, grundsätzliche Anregungen zum neuen Winterhauptroutensystem sowie Nachfragen nach der nächstgelegenen Hauptroute. Die Rückmeldungen zeigen, dass sich Radfahrer Anpassungen wünschen.
Die Kommunalbetriebe nehmen im Rahmen ihres vorgegebenen Kosten- und Kapazitätsplanes nun kleinere Teilbereiche mit in die Winterhauptradrouten auf. Dies betrifft den Ringschluss am Audi-Kreisel, die Schloßlände und die Verlängerung der Hauptradroute der Schrobenhausener Straße von Spitalhof aus kommend bis zur Abzweigung Langgasse.
Größere Routenanpassungen wie Ortsteilverbindungen und Anschlussrouten in Nachbargemeinden müssen vom Verwaltungsrat, bzw. Stadtrat beschlossen werden. Die Kommunalbetriebe stellen diese in der nächsten Verwaltungsratssitzung am 14. Februar zur Diskussion.
„Wir nehmen die Hinweise unserer Bürgerinnen und Bürger sehr ernst. Gemeinsam suchen wir mit Blick auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer nach optimalen und effizienten Lösungen, um den Winterdienst auch für Radfahrer zuverlässig umzusetzen“, so Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel. Der Winterdienst auf Radwegen ist im Vorrangroutenkonzept seit Beginn des Winters im Praxistest. Diese Radhauptrouten bedient der Winterdienst nun zweimal am Tag, sodass Sie verlässlich zu den Hauptverkehrszeiten geräumt sind. Radwege der Nebenrouten befährt der Winterdienst nicht mehr. Dieses Vorgehen wurde vom Verwaltungsrat der Kommunalbetriebe sowie dem Stadtrat am 28. Juli 2016 einstimmig beschlossen.
Praxistest heißt, dass sich erst im realen Winterdiensteinsatz Optimierungspotentiale und auch Positives zeigen. „Die Rückmeldungen und Hinweise der Ingolstädter Bürger sind für die Kommunalbetriebe wichtig, um das Optimierungspotential zu heben“, so Dr. Thomas Schwaiger, Vorstand der Kommunalbetriebe. Mit dem vorgegebenen Ziel bedienen die Kommunalbetriebe nun 150 Kilometer auf acht Hauptrouten verlässlich zweimal am Tag.
Eine Karte unter www.in-kb.de/winterdienst zeigt die Radhauptrouten auf. Mit diesen Haupt- bzw. Winterradvorrangrouten sind die Kapazitäten des Winterdienstes voll ausgeschöpft.
Aufgrund einiger Nachfragen informieren die Kommunalbetriebe auch über die Anliegerpflichten auf kombinierten Rad- und Gehwegen. Hier ist nach wie vor der Anlieger für den Gehweg zuständig.

               

Download zum Thema

Verwandte Seiten