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Der Winterdienst der Ingolstädter Kommunalbetriebe ist vorbereitet und ab sofort voll einsatzbereit. Die Winterradrouten wurden nochmals angepasst. Das Konzept der Radvorrangrouten im Winterdienst bleibt bestehen.

Dabei räumen und streuen die Kommunalbetriebe 130 Kilometer Radwege mit Priorität 1 Montag bis Freitag zweimal am Tag zu den Hauptverkehrszeiten. Das Netz dieser vorrangigen Winterradrouten wurde nochmals angepasst. Als Grundlage dafür nutzen die Kommunalbetriebe die Verkehrszählung durch das Tiefbauamt und die Meldungen und Erfahrungen aus dem letzten Winter. Zudem wurde das Routenkonzept mit dem städtischen Verkehrsmanagement und dem Beschwerdemanagement abgestimmt.
Die restlichen 170 Kilometer Radwege werden durch den Winterdienst befahren, jedoch nachrangig. Diese Routen bedienen die Kommunalbetriebe je nach Kapazitäten und Wetterlage. Mit Beginn des letzten Winterdienstes im Winter 2016/17 fielen diese ganz aus dem regulären Winterdienst. „Mit der jetzigen Aufstellung schaffen wir es einerseits, den Ganzjahresradlern sowohl den vom Winterdienst gesicherten Hinweg in der Früh als auch einen gesicherten Heimweg zu bieten. Andererseits können wir bei extremen Wetterlagen zeitversetzt alle Radwege behandeln“, so Thomas Schwaiger, Vorstand der Ingolstädter Kommunalbetriebe. Das Konzept gibt den Radfahrern weiterhin die Sicherheit, auf einem Netz an vorrangigen Winterradrouten unterwegs sein zu können.  Die Winterhauptrouten streut und räumt der Winterdienst zu den Hauptverkehrszeiten verlässlich Montag bis Freitag bis um 6.00 Uhr und bis um 16.00 Uhr. Am Wochenende ist der Winterdienst der Kommunalbetriebe auf den vorrangigen Winterradrouten einmal am Tag unterwegs. Die übrigen Radrouten werden nach Können und Vermögen vom Winterdienst bedient, d.h. diese werden ggf. erst in den folgenden Tagen behandelt sofern es die Kapazitäten zulassen.

Mit der Anpassung des Konzeptes für die Radwinterrouten sind die Vorbereitungen abgeschlossen und der Winterdienst startklar. Insgesamt haben die Kommunalbetriebe wieder 2.200 Tonnen Streusalz und circa 60 Kubikmeter Blähschiefer eingelagert. Die Mitarbeiter räumen und streuen im Zweischichtsystem. Zwölf LKWs werden eingesetzt, um die insgesamt 951 Räumkilometer auf Straßen in Ingolstadt in einen sicheren Zustand zu bringen. Für die Radwege fahren zusätzlich acht Schmalspurfahrzeuge. Per Hand räumen und streuen die Mitarbeiter 1.915 Bushalte- und Gefahrenstellen, wie Brückenwege und Kreuzungsbereiche. Für den Winterdienst sind Mitarbeiter der Kommunalbetriebe, der Stadt Ingolstadt und beauftragter Fremdfirmen im Einsatz. Auch in diesem Jahr erinnern die Kommunalbetriebe wieder an die Räum- und Streupflichten der Anlieger.
Die Informationen dazu stehen unter www.in-kb.de/winterdienst zur Verfügung.

               

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